Reviews/Quotes

«ÜBERRASCHEND – Die Berner Sängerin Isabelle Ritter hat ein Händchen für aparte Songs. Als Bandleade­rin Elisa Day vertont sie eigene Texte oder solche von Ernst Jandl oder Kurt Schwitters zu charmant­skurrilen Moritaten zwischen Chanson und Kin­derlied, Retro­ und Elektro­pop. Ihre Helium­ Stimme schmiegt sie in ein fulminant aufspielendes Jazzquintett oder stapelt sie zu mehr­schichtigen Loops. Ihre neue CD ist eine Wunderkiste voller überraschender Preziosen. »
— Frank von Niederhäusern, Kulturtipp

«Sie mag Christian Morgenstern und Rainer Maria Rilke. Ernst Jandl auch. Überhaupt sind Gedichte eine wichtige Grundlage für die Musik von Isabelle Ritter alias Elisa Day. Zu den Zeilen von Ernst Jandls Gedicht «Ottos Mops» macht die Bernerin ein mehrstimmiges Klangstück voller Leichtigkeit. Ein Lied ganz aus eigener Feder ist «Blackboard Story in New York». Ihrer Stimme – eine Mischung aus Kampfmaus und Zauberfee – zuhörend, folgt man einer fetten Katze und trifft Marsmännchen. Ein Highlight aber ist die Vertonung von Rilkes «Der Panther». Angespannte Stille lässt sich kaum schlichter und schöner in Musik setzen. Das Album sprüht vor Wort- und Klangwitz.»
Berner Oberländer/Thuner Tagblatt

«Die kreative Jazz-Wundertüte Isabelle Ritter»
— Gisela Feuz – RaBe

«Elisa Day ist nicht einfach nur eine Sängerin, sie ist auch eine Art Kunstfigur. Elisa Day ist eine Träumerin, die mit Musik und zum Teil deutschen Texten in ihre fantasievolle Welt einlädt. Atme und Zähle bis Zehn, so heisst die neue CD von Elisa Day, mit Musik bei der nichts beiläufig geschieht – im Gegenteil, man spürt in jedem Moment Elisa Day’s immensen Gestaltungswillen.»
SRF 2 Kultur

«Kurios Apart»
Berner Zeitung BZ